Denver, Rocky Mountains, Yellowstone im Mai?

Dieses Thema im Forum "USA Forum - Kanada Forum" wurde erstellt von masi1157, 28. Juni 2012.

  1. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Moin!


    Angesichts der vielen Brückentage nächstes Jahr über 1. Mai, Himmelfahrt und Pfingsten, denke ich über ein lohnendes Reiseziel für die Zeit nach. Den klassischen Südwesten der USA (große Runde um Las Vegas) hatten wir dieses Jahr schon. Das muss also nicht nochmal, obwohl es sich in der Zeit anbieten würde. Also orientiere ich mich etwas weiter nördlich, und da gibt es attraktive Flüge nach Denver, von wo aus wir u.a. auch Yellowstone erreichen würden. Aber womit muss ich um die Zeit dort rechnen? Wie sind die Straßen? Frieren wir uns im Camper den Hintern ab? Und was sind denn überhaupt die unverzichtbaren Höhepunkte?


    Gruß, Matthias
     
  2. Jupp

    Jupp Reisefuchsforum Mod

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    Sorry, soweit nördlich bin ich noch nicht gewesen.
     
  3. Gusti

    Gusti Reisefuchsforum Legende

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    Hallo Matthias,

    weder die Rockys noch Denver kenne ich, aber im Yellowstone - ja, da kann es im Mai durchaus noch knackig kalt sein.

    Wir kamen damals aus Kalifornien, über den Yosemite-NP und dann Lake Tahoe, hatten schönes, warmes Wetter und hatten so gar nicht mit Kälte gerechnet. War so erstes Mai-Drittel.

    Unterwegs zum Yellowstone mussten wir dann mehrmals die Route ändern, weil von den Zufahrten / Pässen noch einige wegen der Witterung gesperrt waren, es war auch schon relativ kühl.
    Am ersten Morgen im Park dann hatten wir richtig Schnee.
    Die Schneemauern rechts und links der Wege waren teilweise 2m hoch aufgeschichtet.

    Trotzdem war der Park ein Erlebnis, allein schon, weil wir sehr viele Büffel gesehen haben. Zum Teil nur 2, 3 Meter entfernt, schon mit Kälbchen.

    Und natürlich "Old Faithful" sollte man sehen bzw. all die glucksende und brodelnde Landschaft, auch der "Grand Canyon of the Yellowstone" ist lohnenswert.

    Wie kalt nun die Nächte im Camper sind - keine Ahnung, wir hatten immer in Motels übernachtet.

    LG
    Gusti
     
  4. waveland

    waveland Jungfuchs

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    Hallo Matthias,

    Ich war diesen Mai in Denver und Colorado (Yellowstone nicht, hatte nur wenig Zeit). In Denver, Boulder und Colorado Springs war es schön warm, ansonsten ist die Witterung wohl mehr eine Frage der Höhenlage. In Estes Park bzw. im Rocky Mountain NP war es in der Früh' immer sehr kalt - Minusgrade, ich weiss nicht, wie gemütlich es da wohl im Camper ist. Von 3 Tagen dort war zwei Tage gutes Wetter und 1 Tag schlecht mit Regen und Schnee ab ca. 2000-2200m. Insgesamt erscheint mir der Mai da in den Bergen schon gut machbar, in den höheren Bereichen der Trails ist mit Schnee zu rechnen, was mich aber nicht vom Wandern abgehalten hat. Ein Vorteil ist auch, dass deutlich weniger los ist, die Saison geht wohl erst so ab Memorial Day (letzter Montag im Mai) los.

    Unbedingt empfehlen würde ich sonst noch den Great Sand Dunes NP in Süd-Colorado.
     
  5. Jupp

    Jupp Reisefuchsforum Mod

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    Kann vieleicht doch noch etwas dazusteuern.
    Wir waren zweimal mit Campern in der USA.
    Einmal war eine Nacht kalt und wir haben die (Gas) Heizung angeworfen.
    Die war so schlecht, dass es keinen Thermostat gab. Sie schaltete sich jedoch nach (kann ich nicht mehr genau sagen) ca. 15 min. wieder aus und blieb auch aus. Das stand auch so in der Betriebsanleitung.......
    Ich habe damals geflucht, da ich (Man hat ja so seine Grundaufgaben als Vater...) nachts mehrfach aufstehen musste und die blöde Heizung anwerfen musste.
    Da wußte ich genau warum ich lieber VW und Co. anstelle von Chevrolet und Co. fahre! :cool:
     
  6. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Das klingt doch alles ganz vielversprechend. Great Sand Dunes hatte ich auch schon im Hinterkopf.

    ...und hat vermutlich einen Grund in der Sicherheit. Bei unserem Camper war es auch so (hab die Heizung aber nicht benutzt) und uns wurde erklärt, dass es mit ausströmendem Gas (das strömt da auch weiter, wenn die Flamme aus ist. Vorsintflutliche US-Tecxhnik eben) und Feuergefahr zu tun hat.

    Ich mache mir auch gar nicht so große Sorgen um kalte Nächte im Camper, da kann man sich ja einmummeln, sondern um kalte Abende vor'm Camper. Aber dafür gibt's ja Lagerfeuer.


    Gruß, Matthias
     
  7. Travel-Joe

    Travel-Joe Reisefuchsforum Mod

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    Mein erstes Mal Yellowstone war vor ziemlich genau 20 Jahren. Wir waren dort um den 24. August (weiß ich noch genau, da dort in der Yellowstone-Lodge traditionell "Weihnachten" gefeiert wird - im Dezember ist es dort zu kalt ;-) - und ein geschmückter Baum stand).

    Wir wurden auf der Anfahrt zum Yellowstone in der Nacht vom Winter überrascht und hatten in der Nacht ca. 5 cm Neuschnee auf dem Zelt. Im Yellowstone hat es dann zwar nicht geschneit, aber die Nächte waren hinterteilkalt - das Termometer zeigte am Morgen -7°C. Ich vermute also mal, dass es da im Mai nicht wärmer ist :RpS_biggrin:

    Übrigens öffnet der North Rim des Grand Canyon (also in Arizona, wo man normalerweise eher Probleme mit der Hitze hat) auch erst Mitte Mai, weil davor (meist) noch Schnee liegt - also eine eindeutige Frage der Höhe.

    Ich würde für Mai eher den äußersten Süden der USA empfehlen. Ich war in dieser Zeit mal im Süden Arizonas und New Mexicos - da hast Du z.B. die Chance auf blühende Wüste, auf jeden Fall aber für diese Gegend erträgliche Temperaturen.
     
  8. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Weiter im Süden waren wir ja nun gerade im letzten Mai. Blödsinnige Hitze im Death Valley und gefrorene Seen am Tioga Pass. Weiter südlich war ich mehrfach auf Dienstreise nach Phoenix, da zieht mich jetzt erstmal nichts mehr hin.

    Nein, es soll schon ein bisschen weiter nördlich sein. Dass die Temperatur höhenabhängig ist, ist schon klar. Dann fahren wir eben nicht ganz so hoch, wenn's ungemütlich wird.


    Gruß, Matthias
     
  9. Mona

    Mona Welpe

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    Wir waren mehrmals im Mai in Denver und Umgebung.
    Es war nicht sehr kalt, ausser ganz oben in den Bergen.
    Hatte den Vorteil, dass noch nicht so viele Muecken unterwegs waren,
    wie im Juli oder August.
    Empfehlenswert ein kleines Restaurant mit Dachcafe in Estes Park.
     
  10. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Moin!


    So, jetzt ist es passiert. Ich habe den Flug nach Denver gebucht (18.5.-7.6.2013) und das kleinste Wohnmobil, das ich finden konnte (Apollo Eurotourer). Die 30l/100km unseres "Compact"-Gefährts dieses Jahr fand ich dann doch abschreckend, dieses kommt mit Glück unter 20l/100km.

    Es wird also ernst! Wo müssen wir hin? Was müssen wir sehen? Welche Route empfiehlt sich? Das grobe Ziel ist jedenfalls Yellowstone.



    Gruß, Matthias
     
  11. Mona

    Mona Welpe

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    Moin,

    es kommt ganz darauf an, was ihr sehen wollt und wie viele Kilometer ihr abreissen wollt.

    Ich finde den Rocky Mountains National Park unbedingt sehenswert,
    nicht nur zum durchfahren, sondern auch ein wenig zum durchlaufen.
    Estes Park waere da fuer mich eine Station.

    LG, M
     
  12. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Moin!


    So, gestern habe ich nun die Bestätigung für das kleine Wohnmobil bekommen und die Anzahlung bezahlt. Sehr schön, dieses Jahr war es schon ausgebucht und wir hatten so ein 23'-Ungetüm.

    Die Flüge sind auch längst gebucht, BA mit 1x umsteigen in LHR, gesamte Reisezeit jeweils ca 11h, perfekt. Verblüffend fand ich allerdings, dass die 34€ für eine Platzreservierung pro Langstrecke LHR-DEN und nochmal 12€ für die Kurzstrecke HAM-LHR haben wollen, das wären 92€ pro Nase. So weit kommt das noch, dann sitzen wir eben da, wo wir hingesetzt werden und gehen für 92€ 4-6x zum Griechen.

    Mit der Reisplanung haben wir noch viel Zeit. Erstmal ist im Dezember nochmal Neuseeland dran, vorher noch Toulouse/Pyrenäen und hinterher Istanbul.



    Gruß, Matthias
     
  13. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Moin!


    So, jetzt dauert es gar nicht mehr lange bis zum Abflug. Das Wohnmobil ist seit letzter Woche bezahlt. Hotel in Denver ist gebucht. Und BA hat den perfekten Weiterflug LHR-HAM bei der Rückreise einfach aus dem Flugplan gestrichen und lässt uns nun 2h länger in Heathrow rumsitzen. Na egal. Außerdem habe ich an dem Tag, wo wir das Wohnmobil übernehmen, eine "Verabredung" in Fort Collins nördlich von Denver, was schon mal den Anfang der Reise vorgibt.

    Aber sonst sind wir flexibel in der Planung, außer, dass wir eben zum Yellowstone NP wollen und da ein paar Tage bleiben. Was lohnt sich denn auf dem Weg dorthin, auf dem Rückweg oder etwas abseits des Weges? Welche Route durch den NP empfiehlt sich? Und welche Campingplätze? Bin für alle Anregungen dankbar.


    Gruß, Matthias
     
  14. naturefriend

    naturefriend Reisefuchsforum Mod

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    Hallo Matthias

    So groß ist der Yellowstone gar nicht, als dass du nicht in 3-4 Tagen den Park durchhättest. Viel wichtiger ist m.M. dass ihr morgens früh auf seit. In der Morgenzeit war es m.M. nach am mystischsten und schönsten. Fahre ruhig die paar Routen ab aber vergesst nicht immer wieder auszusteigen und die Trails zu Erwandern.

    lg nf
     
  15. Juri

    Juri Jungfuchs

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    Hallo Matthias,
    habe von einem guten Freund so viel tolle Fotos aus dem Yellowstone Nationalpark gesehen. Er war absolut begeistert von der Landschaft, aus seinen Erzählungen weiß ich, dass es sich lohnt viel zu wandern und, wie naturefriend schon geschrieben hat, auch früh aufzustehen. Mit ein bisschen Glück sieht man dann auch ein paar seltene Tiere.
    Vor ein paar Tagen hab ich auch einen Artikel gelesen, wonach der Yellowstone der gefährlichste Supervulkan der Erde ist... Aber dafür gibts dort ja auch die ganzen spektakulären Geysire.
    Vielleicht ist es gar nicht nötig, die Route durch den Park ganz fest zu planen. Ich denke im Park kann man auch einfach "verloren gehen", also (ausgestattet mit Karten und Infomaterial) erst einmal der Nase nach alles selbst entdecken.
    Viele Grüße und viel Spaß auf der Reise!
     
  16. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Moin!


    Mittlerweile sind wir fast 1 Woche unterwegs. Anreise mit BA via HAM-LHR-DEN, günstig und schnell (1h in LHR!). Essen ok, guter Rotwein, Platz und Video-Angebot mäßig, aber da bin ich ziemlich unempfindlich. Der Flug ging glatt, bloß die letzten 40" vor Denver waren verdammt wackelig. Die Landung selber dann aber wieder völlig glatt.

    Der Flughafen ist wohl organisiert und schnell, so zügig war ich noch nie durch die Einreisenerverei durch. Aber er liegt weit außerhalb von Denver und ÖPNV wird zwar beworben, ist aber de facto nicht existent. Aber SuperShuttle klappt auch, wenn man deren Schalter einmal gefunden hat. Der hielt dann sogar als allererstes an unserem Hotel Ramada Downtown. Riesiges Zimmer, aber laute Klimaanlage und kein Fenster zu öffnen. Egal. Im Irish Pub gegenüber noch ein Guinness und Fish&Chips und geschlafen wie die Steine.

    Am Sonntag durch Denver gelaufen (Hotel bietet sogar stündlichen Shuttle ins Zentrum). Nett, aber man muss es nicht gesehen haben. Montag morgen per Bus zu Apollo RV (das sind die gleichen wie in AU/NZ). Kleines Büro am Ende der Welt (aber ÖPNV vor der Tür!), wenig los, nach 1/2h waren wir schon unterwegs. Gebucht hatten wir einen "Eurocamper", bekommen zwar einen anderen, aber ähnlichen. Kein Kastenaufbau, sondern Format Mercedes Sprinter. Sehr angenehm, verbraucht nur gut 1/2 so viel wie die Kiste letztes Jahr. Die Inneneinrichtung ist teilweise bescheuert, aber man arrangiert sich ja dann doch irgendwie.

    Am Montag musste ich noch zu REI (ähnlich wie Globetrotter in DE) und eine Bestellung abholen, dann riesiger Einkauf bei Safeway (die Clubkarte ist echtes Geld wert) und Übernachtung bei einem KOA-Platz am Straßenrand.

    Am Dienstag dann stundenlang durch völlig öde Prärie (aber das ist auch spannend) in Colorado, Wyoming, Nebraska und South Dakota. Unterwegs war nur Scottsbluff, ein "National Memorial" für den Oregon Trail. Interessant!

    Mittwoch dann im Zickzack durch die Black Hills zum Mount Rushmore (beeindruckend und absurd) und weiter Richtung Badlands NP in South Dakota. Den haben wir gestern abgefahren und waren begeistert. Ich kannte den gar nicht und wollte erst gar nicht hin, aber es lohnt sich. Eine Mischung aus Bryce Canyon, Monument Valley und Kappadokien.

    Und jetzt sitzen wir in Wall, South Dakota im Sturm und werden bei "Wall Drug" frühstücken gehen. Ein Drugstore von 1931, der auch heute noch Kaffee für 5c anbietet und gratis Eiswasser. Mittlerweile ist das eine ganze Einkaufsstadt geworden, aber irgendwie angenehm unaufgeregt. Und dann geht's zum Devil's Tower in Wyoming und langsam weiter Richtung Yellowstone.


    Gruß, Matthias
     
  17. Travel-Joe

    Travel-Joe Reisefuchsforum Mod

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    Dann liefere ich doch gleich mal das passende Bild:

    [​IMG]

    Ich könnte Euch auch noch die Minuteman Missile NHS empfehlen können, aber vermutlich ist es schon zu spät und Ihr seid schon unterwegs. Da kann man sehen, was während des Kalten Kriegs so aufgebaut war um die Welt zu vernichten...

    Viel Spaß im Yellowstone!

    Wie ist übrigens das Wetter? Ich würde es kalt erwarten (aber das ist es hier ja auch...)
     
  18. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    In Wall war es so windig, dass wir keine Lust zum grillen hatten (die Teller wären weggeweht) und dann im Cactus Cafe auf Deinem Foto gegessen haben (lohnte aber nicht), aber kurze-Hosen-Wetter. Im Badlands NP war tolles Wetter. Minuteman habe ich mir geschenkt, aber an der Ellesworth AFB kurz geguckt. Auf dem Campingplatz am Devils Tower war es dann richtig gutes Wetter. Jetzt sitzen wir in Buffalo und es ist immer noch warm und schön. In der Ferne ist schon der schneebedeckte Yellowstone NP zu sehen.


    Gruß, Matthias
     
  19. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    Moin!

    Das in der Ferne war noch gar nicht Yellowstone, aber da war's auch schneebedeckt, nachts verdammt kalt und tagsüber Regen/Schnee/Hagel, dann wieder strahlender Sonnenschein, und überall Busladungen voller penetranter und laut schreiender Asiaten, die überall im Bild standen. Trotzdem sehr beeindruckend. 3 Nächte waren wir da auf Campgrounds. Anschließend Grand Teton NP bei Bilderduchwetter. Jetzt sitzen wir in Montpelier Idaho auf einem teuren Campingplatz mit Pool und plätscherndem Bach und sind 1 Tag faul.


    Gruß, Matthias
     
  20. aersulin

    aersulin Erfahrener Reisefuchs

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    Stell doch mal ein bild rein, wo du grad bist. Viel spaß auf der weiterreise!
     

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