nochmal Hawaii - zweite Chance

Dieses Thema im Forum "USA Forum - Kanada Forum" wurde erstellt von Gusti, 19. Mai 2024.

  1. Gusti

    Gusti Reisefuchsforum Legende

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    Am Nachmittag - es regnet auch nicht - gehe ich in Hilo noch den Banyon-Drive entlang, die mächtigen Feigenbäume wurden zwischen 1934 und 1937 gepflanzt.

    Es waren schöne Tage hier; bekanntes wieder zu entdecken, und ein bisschen neues war auch dabei.

    Der Check in für morgen in der Hawaiian Airlines App ist schnell erledigt - morgen weiter geht's nach Kauai.


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  2. Gusti

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    Mittwoch, 8. Mai - Reisetag


    Sonnenschein!! Heller Tag, blauer Himmel - ausgerechnet heute, wo wir abreisen.

    Unser Hotel hier in Hilo ist nur etwa 10 Fahrminuten entfernt vom Flughafen, doch trotzdem hat uns der Fluglärm nie gestört, denn es sind nicht viele Flüge am Tag.

    Daher können wir uns gemütlich Zeit lassen, unser erster Flug heute startet um 12 Uhr Mittags. Zuerst zurück nach Oahu, dann, mit einem Stündchen Aufenthalt, weiter nach Lihue / Kauai.


    Leider jedoch scheinen wir das schlechte Wetter von Big Island mitgebracht zu haben - es regnet, als wir gegen 15 Uhr in Kauai landen. Bei der Mietwagenübernahme werden wir schön nass, der Regen verfolgt uns auch unterwegs. Obwohl - wirklich weit haben wir's hier auch nicht. Unser Hotel liegt in Kaapa - das sind kaum 15 km.

    Es ist ein Strandresort, freundlich renoviert, direkt fußläufig eine kleines Shoppingvillage mit Restaurants, Supermarkt und allem, was man so braucht. Wir richten uns gemütlich ein, und für heute war's das auch schon.


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    Millionenstadt Honolulu aus der Luft


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    Donnerstag, 9.Mai - Gammeltag



    Der Himmel ist blau, die Sonne scheint - und hier sind wir in einem richtig kitschigen american-dream-of-Hawaii-Resort gelandet.

    Alles bonbonbunt hier, nette, gepflegte Anlage, der Rasen perfekt millimeterkurz geschoren, überall Aloha-Gedudel aus Lautsprechern rund um den kleinen Pool und im Beachrestaurant.

    Nur der Strand selber ist leider nicht so traumperfekt - naturbelassen unter piksenden Kiefernbäumen und mit wild wirkender Brandung. Die Liegen, die hier rumstehen, sind verlassen.

    Aber mehr als 2, 3 Stunden können wir es am Pool tatsächlich nicht aushalten - die permanente musikalische Untermalung mit hawaiianischen Schlagern aus den 1950ern, mit wimmernder Ukulele und Gesang, der fast an jodeln erinnert, strapaziert die Nerven mehr als gedacht.

    Und leider läuft die gleiche Endlosmusikschleife auch im Restaurant, wo wir uns einen Burger zum späten Mittag genehmigen, hier aber immerhin mit Anklängen von Wellenrauschen im Hintergrund.


    Ein paar Meter von unserem Resort entfernt gibt's ein ebenso bonbonbuntes Shopping-Village mit mindestens 10 gleichen Hawaiian-Spirit-Läden, ein paar Restaurants, Bierbuden und einem großen ABC-Store, wo man sich mit allem eindecken kann, was man so brauchen kann - vom Hawaiihemd über Zahnbürsten, Hochprozentigem und Wein bis zum fertigen Salat.

    Vermissen tun wir allerdings, und zwar schon seit Oahu, mal ein "richtiges" Eis. Überall locken Schilder mit "Gelato" - nährt man sich dann aber erwartungsvoll, gibt es wieder nur dieses grausliche, mit buntem Sirup übergossene Shave-Ice oder allenfalls ein auch wäßriges Softeis mit Pineapple-Geschmack, sponsored by Dole.

    Na ja, auch im Paradies ist halt nicht alles perfekt [​IMG] (Brot können sie ja sowieso nicht... nur weiche Pampe)


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  3. Gusti

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    Freitag, 10.Mai - NaPali Coast Lookout & Waimea Canyon


    Für heute hatte ich tatsächlich mal den Wecker gestellt, ein Ausflug zum Waimea-Canyon bzw. den entsprechenden Lookout's und der Aussicht auf die grandiose NaPali-Coast stand auf meinem alternativlos und unbedingt Zettel. Auch wenn Wetter natürlich immer Glückssache ist, ist hier doch zu erwarten, daß gegen Mittag die Bewölkung zu stark sein wird.

    Wie gesagt - Glückssache. Heute schien dieses aber verschnupft, denn schon um halb acht morgens war es ringsum richtig wolkig - egal, in welche Richtung war kein Blau zu sehen. Weshalb auch immer, an der jetzt entweder- oder- Kreuzung, entschieden wir uns trotz der unsicheren Bedingungen doch dafür, es zu versuchen.


    Entlang der Küste wurde es heller, als wir schließlich nach etwa 40 Minuten unterwegs in den Waimea-Canyon-Drive abbogen, begleitete uns Sonne pur. Doch damit ist das Damoklesschwert der rasend schnell aufziehenden Nebelfelder nicht abgewendet, daher lassen wir vorerst alles an Sehenswerten rechts und links der Straße unbeachtet und versuchen - so daß bei erlaubten 25 Miles per hour und den Sonntagsfahrern vor uns auf der kurvigen Route überhaupt möglich ist - schnellstmöglich bis ganz nach oben zum Aussichtspunkt zu kommen. Immer die verbleibende Strecke im Blick und den Himmel.

    Oben angekommen, geparkt, die paar Schritte zum lookout gelaufen - und der Vorhang schließt sich. In wenigen Sekunden ist außer einer hellen Nebelwand nichts mehr zu sehen.


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    Doch manchmal wird ein bisschen Geduld auch belohnt - während die anderen Touristen hier oben nach ein paar Augenblicken der Enttäuschung wieder gingen, blieben wir einfach eine Weile und warteten. Irgendwo über uns versuchte nämlich, die Sonne durch den dicken Nebel zu kommen, und als dann noch ein bisschen Wind mithalf, klarte es mehr und mehr auf. Die Schwaden zogen fort, wie aus dem Nichts hatten wir in einem kurzen Zeitfenster von vielleicht 10 Minuten eine fast klare Sicht auf die gezackten, steil zum Meer abfallenden Berge. Fantastisch.


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  4. Gusti

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    Nun fuhren wir also wieder bergab, um den Waimea-Canyon zu sehen und diese wunderbare, satte, rote Erde rechts und links - und dabei begleitete uns auch weiterhin ein kleines Glück. Denn immer, wenn wir irgendwo angehalten hatten, um zu schauen, zog es sich danach wieder mehr und mehr zu, ein paar Tropfen fielen sogar, aber wenn auch mit dramatischer Wolkenkulisse war doch alles noch wunderbar zu sehen. Nur den letzten Lookout mussten wir dann dem inzwischen einsetzenden Regen opfern, gewannen dadurch aber Zeit und schafften die "red Dirt" noch im trockenen zu erreichen. Ganz so knallig war die Farbe zwar heute nicht, wahrscheinlich war die Erde schon nass und dadurch dunkler, als wir sie in Erinnerung hatten, aber noch immer spektakulär.


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    Erst als wir schließlich wieder den kleinen Ort Waimea (warum heißen die eigentlich auf allen Inseln so?) erreichten, wo Stefan sich noch ein Red-Dirt-T-Shirt kaufen wollte, erreichte uns der Regen schließlich doch noch. Aber das war jetzt sowas von egal.


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  5. Gusti

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    und hier mal ein paar Impressionen für Selbstversorger (normaler Supermarkt, kein ABC für Touristen):


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  6. Gusti

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    Das ist schon speziell hier. Da wird uns mal wieder sehr bewusst, wir günstig in Deutschland das Einkaufen von Lebensmitteln im Verhältnis ist.

    Ernährungstechnisch bewegen wir uns am Rand des Möglichen, denn inzwischen haben wir festgestellt, daß "essen gehen" nicht nur noch um Längen teurer ist, sondern auch selten gut. Selbstverständlich gibt es die üblichen Fastfoodketten, denen wir jedoch grundsätzlich nichts abgewinnen können.

    Und was unter "Restaurant" läuft sind meistens auch eher Buden, Standard sind Burger, Sandwiches, Burritos, matschige Pommes, Fish-Taco - das ist ja irgendwie auch nur Fastfood. Wenn also schon ungesund, können wir das auch selber machen.

    Trotz der gepfefferten Preise, selten verlassen wir ein Safeway unter 40 oder 50 Dollar, aber mit so ein paar größeren Packungen Salami, Frischkäse, einem Pie oder Muffins und Kaffee in der Literflasche kommen wir dann zum Frühstücken eine Weile hin und haben auch für Zwischendurch was im Kühlschrank.

    Wirklich eklig finde ich ja vor allem das, was hier als Brot verkauft wird, nicht nur die schlabberweiche Konsistenz, es ist auch alles süßlich. Richtig widerlich. Manchmal finden wir ein "Baguette" im Laden, ist zwar nicht knusprig, aber wenigstens nicht süß.

    Und in den Kühlregalen gibt's auch frische Gerichte zum Aufwärmen, Reis mit Gedöns, Nudeln mit Sauce, sogar Kartoffelpüree und es gibt es in allen Hotels, in denen wir bisher waren, Microwellengeräte zum Warmmachen.


    Wein, Bier und selbst Spirituosen gibt es hier mittlerweile auch überall im Supermarkt, in riesiger Auswahl wie bei uns auch. Und während man eine günstige Flasche Wein schon ab 8, 9 Dollar, manchmal 2 im Sonderangebot mit Discount, bekommt, kostet ein Glas Wein im Restaurant - 0,2ml - ab 7 Dollar bis 15 Dollar.


    Ich denke, die 3 Wochen geht das alles.

    Wer hier lebt, muss natürlich anders rechnen, das ist klar, da zählt sicher auch jeder Dollar Rabatt (den ich übrigens auch bekomme, wenn ich meine prepaid US-Tel.-Nummer, anstelle einer Member-Card, angebe).

    Aber es gibt eben auch viele regelrechte Monsterpackungen, da sind dann mal 16 Dosen Wiener Würstchen oder 3 Kg Schnitzelfleisch im Angebot, da könnte man den Kühlschrank schon vollpacken.


    Und was wissen wir sonst über die hiesigen Kosten? Miete, Strom ect pp.... Daher urteile ich nicht.


    2 liter Milch - für uns viiiiel zu groß
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    das sind umgerechnet etwa 3 kg

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    etwas über ein liter pro Flasche

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    2,2 kg je Dose - wer's essen kann

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  7. Gusti

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    Samstag, 11.Mai - irgendwo dazwischen


    Der heutige Tag war ein bisschen unausgereift. Der Vormittag verregnet, also erst mal im Zimmer rumgesessen, wobei das Wetterradar Besserung verspricht.


    Schließlich fahren wir doch los, Richtung Norden heute. Ein erster Stop, nur kurz, am Kilauea Lighthouse, hier waren wir auch schon beim letzten Mal, also nur ein Fotostop. Weiter nördlich hat Kauai die schönste Landschaft, sattgrün, üppig, tropisch. So ganz spielt aber das Wetter doch nicht mit und so kehren wir kurz nach dem Örtchen Hanalei (leider) wieder um.

    Am Nachmittag noch eine kleine Runde Wasserfälle gucken (Overlooks) und was zu essen kaufen, lesen auf dem Balkon, alles gut.

    Trotzdem war der Tag tiefenentspannt, ich glaube, diesmal sind wir richtig "angekommen" hier und können uns einfach auf den Urlaubsmodus einlassen, ohne zuviel zu wollen oder alles in Frage zu stellen.


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    Sonntag, 12.Mai - letzter Tag auf der Garten-Insel Kauai


    Sonne begrüßt uns heute, wie nett.

    Aber wir haben ja inzwischen gelernt, daß das nichts heißt, das Wetter wechselt hier schnell.


    Ein zweites Mal versuchen wir heute die "Nordroute", zwar bis zum Ende diesmal, dem Kōkeʻe State Park, allerdings leider richtig abgesoffen. Kurz hinter Hanalei wird's schnell immer dusterer, die grünen Bergketten verschwinden und es fängt an zu schütten. Zwar mal mehr, mal weniger, ab und an gelingt uns ein schneller Stop, ein Foto vom Strand (die im übrigen alle nicht meinem Verständnis von Traumstränden entsprechen) und schnell wieder in's Auto gehüpft.

    Am Kōkeʻe State Park endet die Straße, der Park ist nur mit Permit zugänglich, den wir zwar nicht haben, aber bei dem Regen würde ich da auch nicht wandern wollen. Viele andere jedoch haben wohl die Permits und nun müssen sie da durch - es geht eng an eng zu auf der ohnehin nur schmalen Straße, immer wieder bilden sich kleine Staus' wenn jemand vergeblich versucht, einen der wenigen und begehrten Parkplätze an der Seite im Matsch zu finden. Die tropische Kulisse hat schon was, wenn jetzt noch bessres Wetter wäre...


    Aber egal, wir drehen, schließlich landen wir in Princeville. Der Regen hat nachgelassen, hier finden wir ein kleines Center mit ein paar Imbissen und genehmigen uns heute mal was vom Thailänder.


    Je südlicher, umso besser wird das Wetter und als wir unsere Basis in Kaapa am frühen Nachmittag wieder erreicht haben, ist der Himmel blau und wolkenlos.

    Den Nachmittag verdösen wir am Strand, zwar nicht zum baden einladend (heftige Brandung), aber so auf's Meer zu gucken, Wellen rauschen - ja. Könnte man schon noch ein paar Tage aushalten hier.

    Nur sagt leider der Kalender, daß wir morgen nach Maui weiterreisen und da dies unser letzter und auch kürzester Stop wird, schleicht sich schon ein kleines bisschen Wehmut bei mir ein. Wie schnell doch die Zeit vergangen ist, unglaublich.


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    Montag, 13.Mai - Reisetag / Maui


    Morgens um 8:30Uhr verlassen wir unser schönes Resort, der Flug nach Maui startet kurz nach 11 und dauert keine ganze Stunde.


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    Auch hier erhalten wir bei Alamo wieder einen Nissan Rouge, bis zu unserem Condo in Kihei dauert es keine Viertelstunde. Aber Check-In wurde mit "after 3pm" angegeben, in einer seitenlangen mail, mit Wohnungsnummer, Zugangscode und gefühlt 100 Verhaltensregeln.

    2 Stunden also noch zum totschlagen, die wir in einem großen Einkaufscenter verbringen, erst mal in Ruhe Mittagessen (Burger... diesmal aber saulecker!!), dann mit Vorräten für Abends und Frühstück eindecken.


    Die Supermärkte sind alle richtig brutal runtergekühlt, ganz wie in alten Zeiten in den Staaten. Und Maui hat uns mit der bisher wärmsten Temperatur empfangen - guten 32 °C.

    Also mal lieber ein Jäckchen angezogen.


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    Ziemlich genau um 15 Uhr erreichen wir die Condo-Anlage. Braun-beige Viergeschosser, die mindestens auch schon 40 Jahre auf dem Buckel haben, dunkle, enge Zwischenwege, also nicht unbedingt charmant.

    Die Wohnung ist soweit ganz ok, schon etwas altmodisch, aber nicht ungemütlich. In der Küche finden sich im Kühlschrank jede Menge übriggebliebene Saucen, Ketchup und sogar Kaffeesahne von Vormietern, und es gibt eine Waschmaschine, die wir mal testen werden.

    Die dustere Wolke, die schon während der letzten Stunden über dem Vulkan in der Inselmitte hing, entlädt sich dann auch bald in einem hübschen Platzregen.


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  10. Gusti

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    Dienstag, 14.Mai - Road to Hana


    Wir haben beide schlecht geschlafen diese Nacht, das Bett ist viel zu schmal und viel zu weich, das Zimmer viel zu warm, die Klimaanlage viel zu laut. Nicht die besten Tagesvoraussetzungen, aber nach einem Kaffee geht's schon.


    Zuerst wandern wir den kurzen Weg zum Strand - hier aus der Anlage raus, über die Hauptstraße und da ist er - DER Strand, der erste hier in diesem Urlaub, der mich in's Wasser locken würde. Breit, feiner Sand, flach abfallend und vor allem keine Wellen. Am liebsten würde ich direkt reinhüpfen, aber wir verschieben das auf Nachmittags, denn wir wollen doch wenigstens noch was sehen von der Insel.


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    Nur was? Der Westen ist tabu, Lahaina ohnehin nicht mehr exisitent und es wird auf Flyern usw. auch darum gebeten, den Wiederaufbau zu respektieren und nicht zum gaffen zu kommen.

    Für den Park mit der Iao-Needle, den wir vor 9 Jahren besucht hatten, benötigt man inzwischen auch ein Permit.

    Und der Haleakalā-Vulkan, den wir direkt sehen können, bedeckt sich wie schon gestern mit einer dicken Wolkenmütze.


    Was also bleibt? Nicht so viel.

    Die Road to Hana halt. Die hatten wir bei unserem ersten Besuch her ausgelassen, auch heute zweifeln wir, ob es wirklich ein "must see" ist - aber wir wohnen hier recht zentral, also einmal hoch und dann rechts rüber.

    Gucken wir mal, wir können ja umdrehen, wenn's nix ist. Das Navi spuckt eine Strecke von knappen 90Km aus und berechnet dafür 2:30 Stunden. Also dann.


    Die Inselmitte ist so, wie ich sie in Erinnerung hatte - braun, flach, langweilig und voller roter Ampeln auf der Straße. Dann östlich, noch ist die Route komplett langweilig, stehen wir das erste Mal schon gute 20 Minuten in einem "Road-Work"-Stau. Wahrscheinlich wäre es klüger gewesen, genau dort den Rückzug anzutreten, aber na ja, macht man halt dann nicht.

    Jetzt sind wir schon so weit, es wird schon... Ewige weitere Meilen passiert genau - nix.

    Wellige grüne Hügel, ab und an ein paar bunte Häuschen, Landschaft halt, die wirklich nicht aufregend ist. Es mehren sich die Kurven, es geht auch mal bergauf, wir kommen an einem ersten Wasserfall vorbei und fragen uns - was soll das?

    Derartige Routen sind wir 100mal gefahren, auf den Kanaren, Madeira, Reunion - eine Straße mit Kurven und Bewuchs rechts und links. Ja, es wird enger, die Kurven mehr, die Felswände höher und auch die Flora üppiger und vielfältiger, dafür aber auch das Wetter schlechter. Ein zweites mal geraten wir einen Aufenthalt durch eine Wanderbaustelle, am Felshang wird gearbeitet, wieder stehen wir eine halbe Stunde sinnlos. Noch 20 Meilen bis Hana.


    Drehen wir um?

    Ach, jetzt auch nicht mehr.... Und genau dann, als ein wirklich schöner, dschungelartig bewachsener Abschnitt, mit von den Bäumen hängenden Lianen, wuchernden Schling- und Kletterpflanzen und in Haarnadelkurven vorbei an wilden Wasserläufen- und Fällen führt, beginnt es sintflutartig zu schütten. Kaum schafft der Scheibenwischer, die Sturzbäche wegzuwischen, und das ohnehin schon schleichende Tempo der Sonntags- und Gelegenheitskurvenfahrer kommt beinahe gänzlich zum erliegen.


    Natürlich kann man hier nirgends anhalten um ein Bild zu machen, man wäre in 2 Sekunden komplett nass. Und so schleichen wir Meile um Meile durch die graue Waldkulisse, sind weit oben, das Meer links von uns, manchmal zu sehen, bleigrau. Die Obst- und Smoothiebuden und sonstigen Stände mit Fastfood unterwegs sind natürlich alle geschlossen.


    Erst kurz vor Hana klart es wieder auf und wir erreichen den Ort tatsächlich im Sonnenschein. Wobei - Ort? Na ja, Häuser an der Straße, Kirche, eigentlich nur das übliche und überhaupt nichts Besonderes.


    Inzwischen sind wir hungrig, setzen uns also in's "Erste Haus am Platz" mit schöner Sicht auf's Meer. Gut gestärkt (Burger, was sonst? Auswahl wäre auch noch Sandwich gewesen oder Salat...) beschließen wir, die Rückfahrt "untenrum" zu machen, also entlang der Südküste und dann mit einem Umweg wieder hoch zur Inselmitte - zwar weiter, aber wir wollten einfach nicht dieselbe Strecke nochmal fahren, zumal beim Blick nach hinten klar war, daß es oben weiterhin regnet.

    Na ja - wurde leider nix - Road closed.


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  11. Gusti

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    Also blieb nichts anderes, als genau die gleiche sinnlos lange Strecke wieder retour zu fahren. Ein bisschen mehr Sicht diesmal, der Regen hielt sich in Grenzen, nicht so sintflutartig zumindest, und so konnten wir wenigstens einen der Wasserfälle und ein bisschen Urwald auch mal im Bild festhalten.

    Und glücklicherweise wollten die wenigen, die noch unterwegs waren, wohl auch schnell nach Hause, denn kaum einer hielt sich noch an die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen von meistens nur 15mph bzw. wer doch, fuhr rechts ran und ließ die eiligeren vorbei. Und doch - es zieht und zieht und zieht sich - Ihr ahnt es schon - wir waren erst kurz vor 18 Uhr wieder in unserem Condo angekommen, soviel zum Thema Strand.

    Aber es bleibt morgen noch eine Chance.


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    Kurz vor zu Hause - Sonne und Platzregen.....


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  12. Gusti

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    Mittwoch, 15.Mai - Maui at it's best


    An diesem letzten Tag auf den Sandwich-Inseln hat Maui tatsächlich nochmal alles gegeben. Ein perfekter Tag.

    Den Vormittag vertrödeln wir, auch ein Stündchen chillen am Strand und - ja, das erste und auch einzige Mal - waren wir im Meer baden.


    Und der Blick zum Haleakalā-Vulkan verheißt heute gutes - nur ein Kränzchen von Wolken umgibt den wie eine Tonsur klar herausschauenden Gipfel. So ideal war der Blick noch nie - also könnten wir ja heute auch noch hoch... Gesagt, getan, denn die Sonne knallt schon ganz ordentlich und die Strandstühle sind zwar ganz bequem, aber Schatten gibt's hier nirgends.


    Es ist sicher gegen 14 Uhr, bis wir loskommen, und auch heute wieder eine gute Strecke, etwa 75km one way, davon, nachdem man die Mitte und den Flughafen wieder hinter sich gelassen hat, natürlich erneut eine Kurvenstrecke. Auch wenn die heute bei weitem nicht so extrem ist, eher schwingt sich die Route in weiten Bögen aufwärts durch die Vegetationszonen.

    Anfangs grün, wie im Voralpenland, dann karger und irgendwann nebeln die tiefhängenden Wolken uns ein, bevor es weiter oben wieder ganz und gar klar ist.


    Am Parkeingang entrichten wir 30 Dollar Eintritt, aber von dort zum Gipfel zieht sich die "Geröllzone" noch weit, tief unter uns sieht man die kurvige Straße und auch nach oben sehen wir Autos winzig klein in der Höhe am Hang.


    Die Luft ist unglaublich klar, als wir den ersten Aussichtsstop am Krater erreichen, aber schon beim öffnen der Wagentür reißt und zerrt ein kalter Wind an uns. Obwohl sonnig und 16°C ist es beinahe nicht zum aushalten. Die dünne Jacke nützt mal gar nix, der Wind fegt da einfach durch.


    Aber diese Aussicht.... Ja, der Haleakalā - Krater ist besonders. Man kann sich nicht sattsehen an dieser Farbigkeit, kein anderer Vulkan, den wir bislang sahen, kommt da mit. Einfach nur grandios.


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  13. Gusti

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    Doch so wunderbar diese Sicht ist, von der man sich gar nicht trennen möchte, so erinnert der Wind mit harter Faust daran, daß man mal lieber zurück in den warmen Wagen sollte. Noch eine Meile bis zum eigentlichen Gipfel, dort stehen Observatorien in brauner, karger Schotterwüste, der Blick geht hinunter bis zum Meer, das diesig in der Ferne liegt.


    Inzwischen ziehen Wolkenfetzen hier herauf, es wird Zeit, umzukehren. Was für ein Glück, daß wir das heute noch erleben konnten.


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    Und das Tüpfelchen auf's I setzt der Sonnenuntergang am Strand, zwar mit Wolke und nicht perfekt, aber doch wunderschön.


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    bye bye Hawaii..... Koffer packen, morgen geht's zurück nach Seattle.
     
  14. Gusti

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    Donnerstag 16.Mai - Reisetag / zurück nach Seattle


    Solche Tage gehören leider auch zum Reisen dazu - die Heimreise antreten, jedenfalls die erste, kürzere Etappe.


    Um 11 müssen wie das Condo verlassen haben, was soweit auch gut zu unserer Flugzeit passt. Vorher nochmal aufräumen, der Müll muss selbst rausgebracht werden, sehen, daß man keinen Sand reingeschleppt hat, die Kaffeetassen spülen - wofür eigentlich knöpft man hier 160 Dollar Reinigungsgebühr ab? Dieses Condo war mit die teuerste Unterkunft, nur 10 Dollar weniger per Night als das wunderschöne Beachresort auf Kauai und fast doppelt soviel wie am Waikiki-Beach, daher und aufgrund der durchwegs guten Bewertungen hatte ich hohe Erwartungen, die leider gar nicht gepasst haben. Aber nu ist's auch egal, nicht zu ändern.


    Auf zum Flughafen, tanken, Wagen abgeben - that's it. Ciao Maui, ciao Hawaii.


    Der Flug startet pünktlich um 13 Uhr, etwas über 5 Stunden dauert er und da wir hier unterwegs die ersten 3 Stunden wieder verlieren, ist es schon nach 22 Uhr, als wir den Airport SeaTac / Seattle, verlassen. In Anbetracht dieser Tatsache und da wir ja nun schon wissen, daß man mit der Link-Rail eine Stunde bis in die City braucht, wollten wir uns das nicht nochmal mit Koffern und nun auch noch mitten in der Nacht antun, daher haben wir für die letzten 2 Nächte einfach ein Hotel in Gehweite (!! - ja, echt) vom Airport gebucht, und da sind wir auch nach etwa 10 Minuten laufen angekommen. Passt.

    Schönes großes Zimmer, endlich wieder ein ein Kingsizebett - nach den 3 Nächten auf Maui unfassbar luxuriös.


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  15. Gusti

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    Freitag, 17.Mai - nochmal Seattle


    mit dem Link-Light-Rail in die Stadt:


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  16. Gusti

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    Also was heute anstellen mit diesem allerletzten Tag?


    Ein bisschen Internetrecherche noch gestern Nacht hatte ergeben, daß Seattle eine unterirdische Stadt verbirgt. Interessant.

    Die ersten Gebäude wurden damals in den 1800ern ganz normal auf Meereshöhe errichtet, was aber wohl häufig zu Überschwemmungen führte. Schließlich gab es einen großen Brand und dann wurde beschlossen, keine Holzhäuser mehr zu errichten und das Straßenniveau anzuheben. Die alten Gebäude wurden dabei einfach "überbaut", wobei manches original erhalten blieb, Läden, Wohnungen usw. - und diese Undergroundcity kann mit einer geführten Tour besichtigt werden.

    Das war mein Plan, die Tour war schnell gebucht. Nur leider wurde nix draus... Als wir etwa eine halbe Stunde vor der vereinbarten Zeit am Treffpunkt am "Pioneer Square" ankamen, mussten wir leider erfahren, daß es einen "Incident" gegeben habe und sämtliche Touren heute ausfallen.... Na toll. Die Art des Vorfalls blieb uns verborgen, jedenfalls aber war die gesamte Kreuzung daneben durch Polizei weiträumig gesperrt und es stand einiges an Blaulicht rum.


    Was nun? Ich erwähnte bereits am Anfang, daß Seattle nicht die Stadt meiner Träume ist. Zwar sind inzwischen die zahlreichen Straßenbäume grün, und der Pioneer Square mit seinen älteren Gebäuden und ein paar Stühlen in der Mitte auch ganz nett - aber er ist in 3 Minuten umrundet.


    Wir sahen uns die moderne Public Library an, ganz nett, es gibt eine komplett rote Etage (wozu aber?), ein bisschen Architektur und stille Leseräume - dauert auch nicht den ganzen Tag.


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  17. Gusti

    Gusti Reisefuchsforum Legende

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    Also nochmal runter zur Waterfront, inzwischen ist schon etwas mehr los als vor 3 Wochen, aber immer noch Baustellen.

    Die Fischrestaurants konnten uns alle nicht ansprechen, jede Menge Imbisse mit Straßenverkauf und viel Kirmesatmosphäre mit überlebensgroßen Trapper-und-Indianerfiguren auf den hölzernen Seebrücken mit Bierhallen und Souvenirgeschäften. In einem Burger-Laden schlugen wir noch ein Stündchen tot, bevor's wieder mit dem Link-Rail zurück zum Airport ging.


    Morgen um diese Zeit sind wir irgendwo über den Staaten in der Luft, der Urlaub Geschichte.


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  18. Gusti

    Gusti Reisefuchsforum Legende

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Fazit Hawaii


    Wie war es nun also, das zweite Mal?


    In den ersten Jahren nach der ersten Reise (2015... siehe hier: Hawaii - Eindrücke jenseits der Hula-Klischees ) hatte ich eine Wiederholung ja eigentlich ausgeschlossen, damals waren natürlich dieselben großartigen Landschaften, aber es lag mir auch eine Menge quer. Auf diesen american way of life konnte ich mich nicht so ganz einlassen, die Oberflächlichkeit, die irrsinnigen Preise, aber auch die ewigen Fahrstrecken im gefühlten Schritttempo haben genervt, wobei das wahrscheinlich auch gleich der erste und prägendste Eindruck von Maui war.


    Nach ein paar Jahren fand ich die Idee, es nochmal zu versuchen, aber immer weniger abwegig, und irgendwann wurde es dann eben konkret.


    Und vorweg - ich habe diese 3 Wochen wirklich genossen. Ja, es war ein richtig schöner Urlaub. Aber was war denn nun anders? Noch immer finde ich, daß Hawaii kein Ziel für Strand- und Sonnenanbeter ist - es gibt bedeutend schönere (also im optischen Sinne) Strände auf dieser Welt.


    Irgendwie war alles gechilled dieses mal, vielleicht manches einfach vertraut bzw. genau wie erwartet.

    Vielleicht war schon der Einstieg mit dem übervollen und trubeligen Waikiki-Beach ganz günstig, da musste man sich um nix Gedanken machen, sich nur treiben lassen und gucken - auch wenn es jede Strandpromenade irgendwo hätte sein können.

    Manche Unterkünfte waren vielleicht strategisch günstiger gewählt - auf Maui definitiv - so daß das ermüdende sinnlos über die Insel fahren weniger war.


    Ich habe auch versucht, mich ernsthaft zu erinnern, ob sich das äußere Bild der Armut, die mir beim ersten Mal so sehr auffiel, wirklich gewandelt hat oder ich es einfach erwartet habe diesmal. Ich kann es wirklich nicht guten Gewissens sagen. Ja, es gab natürlich homeless people (wie uns diesmal auch erklärt wurde, würden viele vom US-Mainland per one-way-flight auf die Inseln quasi abgeschoben), aber es waren nicht so viele in der ganzen Zeit, wie man in Seattle an einem Nachmittag sehen kann.


    Und auch diese schlimm aussehenden, abgeranzten Bungalows, vor denen 5 Rostlauben vor sich hin rotten, gab es natürlich noch - aber waren es weniger? Ich weiß es einfach nicht.


    Gefühlt sind mir dieses Mal auch mehr - ich umschreibe es mal mit "hawaiianisch aussehende Menschen" - aufgefallen, Handwerker, Staff, Verkäufer usw. Da wird am Airport schon mal der Koffer von Jason Momoa auf's Band geschmissen - oder einem, der ihm zumindest ähnelt. [​IMG] Wirklich reinblütige Hawaiianer soll es ja kaum noch geben, nur noch etwa 6% der Bevölkerung, sagt wikipedia. Dafür aber sehr viele Japaner, was wahrscheinlich dann so eine Mischung gibt.


    Insgesamt, wie gesagt, war es richtig schön und einfach viel zu schnell vorbei.


    VG

    Gusti & redfloyd


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  19. masi1157

    masi1157 Reisefuchsforum Legende

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    6.016
    Tja.... Ich war ja schon immer skeptisch, ob wir mal nach Hawaii müssen. Zu weit weg und zu amerikanisch. Jetzt weiß ich, dass wir da wirklich nichts verloren haben, es ist auch noch viel zu teuer. Obwohl natürlich die Vulkanlandschaften spannend sind. Aber die gibt's auch anderswo. Lanzarote und Island bspw., und die sind näher dran und selbst Island ist im Vergleich spottbillig.


    Gruß, Matthias
     
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  20. marimari

    marimari Reisefuchsforum Mod

    Registriert seit:
    17. Januar 2011
    Beiträge:
    2.055
    Hallo Ihr zwei,
    danke Euch für diesen Bericht. Eindrücklich u. interessant geschrieben!
    Bez. Reiseziel: Die Natur auf Hawaii ist wunderschön, alles andere gefällt mir auch überhaupt nicht, resp. kommt bei mir so seelenlos an. Definitiv auch kein Reiseziel für uns.
    Dann lieber immer wieder Azoren u. Madeira etc.
    Lieben Dank Euch und gutes Reisen!
    Mari
     
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