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Ich finde den Film - "Hotel very welcome" witzig. Hat nix mit der Realität zu tun, aber schon alleine die zwei Briten sind es einfach wert den Film anzuschauen.
Und für die Kleinen: Bernard und Bianca
http://www.youtube.com/watch?v=wA6pv...eature=related
Geändert von Inspired (16.08.2011 um 21:01 Uhr)
Joh, der ist ganz spaßig. Und ich glaube, oftmals gar nicht so weit weg von der Realität. Grade bei den Engländern. Die einzige Geschichte, die mir dort sehr an den Haaren herbeigezogen vorgekommen ist, war die mit der Tante im Hotel, die ihren Flug umbuchen will. Deutsche im Ashram, notgeile Engländer auf der full-moon-party und andere Sinn-Sucher in der Wüste ist mir doch sehr aus der Wirklichkeit abgekupfert vorgekommen.
Filme sind auch immer ein willkommenes Mittel, um mich ein wenig auf den Urlaub vorzubereiten, etwas über die Geschichte des Landes zu lernen.
So war der Film "Gandhi" vor meinem Indienurlaub quasi Pflichtprogramm, vor meiner Birma-Reise habe ich mir "Rangoon" besorgt (muss ich mir noch mal anschauen, habe nämlich rückwirkend ansich kein gutes Bild mehr von dem Film). Vor meinen Kambodscha-Urlauben habe ich immer "The killing fields" gesehen. Vietnam-Urlaube werden mit "Good morning, Vietnam" eingeleitet. Platoon lief kurz vor meinem letzten Vietnam-Urlaub im Fernsehen. Akokalypse now redux habe ich auch hier stehen, ist aber ein Film, mit dem ich mich nicht so anfreunden kann. Grade bei Vietnam ist das Film-Archiv ja beinahe unerschöpflich. "Der Stille Amerikaner" ist da auch noch so ein Streifen. Allerdings empfiehlt sich hier eher das Buch.
Geht mir ähnlich.
Ist aus heutiger Sicht auch nicht mehr sehr informativ. Man bedenke aber, dass "Rangoon" schon 1995 in die Kinos kam und im Westen damals die wenigsten Leute etwas über Burma, die Militärdiktatur oder gar über Aung San Suu Kyi wussten. Es lag wohl im Interesse der Produzenten, das ein wenig zu ändern. Mit mäßigem Erfolg, denn der Streifen lief vorwiegend in kleinen Programmkinos vor thematisch entsprechend "vorbelastetem" Publikum. Da ich erstmals 1984 in Burma war, habe ich mir den Film natürlich gleich angesehen.vor meiner Birma-Reise habe ich mir "Rangoon" besorgt (muss ich mir noch mal anschauen, habe nämlich rückwirkend ansich kein gutes Bild mehr von dem Film).
M.E. der beste Film zum Thema Vietnamkrieg und Rote Khmer und auf historischen Fakten beruhend. Ironischerweise hat der echte Dith Pran seinen Darsteller um über ein Jahrzehnt überlebt. Letzterer wurde 1996 in L.A. von einer Straßengang erschossen.Vor meinen Kambodscha-Urlauben habe ich immer "The killing fields" gesehen.
In dem Zusammenhang sollte der französische Streifen "Indochine" (mit Catherine Deneuve) nicht unerwähnt bleiben - Aufarbeitung der Kolonialgeschichte und mal nicht aus Ami-Sicht. Von den amerikanischen Produktionen würde ich "Zwischen Himmel und Hölle" von Oliver Stone besonders hervorheben. Ist wohltuend um einen neutralen Standpunkt bemüht. Mit "Apokalypse Now" kann ich auch nicht so viel anfangen (und eine Alkokalypse gebe ich mir nachher im BiergartenGrade bei Vietnam ist das Film-Archiv ja beinahe unerschöpflich. "Der Stille Amerikaner" ist da auch noch so ein Streifen. Allerdings empfiehlt sich hier eher das Buch.).
Zum Thema Himalaya bzw. Tibet: "7 Jahre in Tibet" (mit Brad Pitt als Heinrich Harrer) wurde schon erwähnt. Noch besser allerdings fand ich Martin Scorseses "Kundun" - die biografische Geschichte des Dalai Lama vom Säuglingsalter bis zur Flucht nach Indien. Ein "bildgewaltiges Epos", wie die Kritiker damals schrieben. I must agree ...
"Little Buddha" ist Bernardo Bertoluccis Versuch, buddhistisches Gedankengut blockbustermäßig aufzubereiten. Ist m.E. eher peinlich und nicht sonderlich gelungen. Kein massenkompatibles Thema halt. Besser gelingt das kleinen Nicht-Hollywood-Produktionen. Als Beispiele seien mal der in Ladakh spielende indische Streifen "Samsara - Geist und Leidenschaft" von Pan Nalin (überraschenderweise - bei dem Thema - mit einem ordentlichen Schuss Erotik) genannt oder der koreanische Zen-Film "Warum Bodhi Dharma in den Orient aufbrach".
Gruß
Tom Yam
Geändert von Tom Yam (20.08.2011 um 14:23 Uhr)
Da kommt doch mal wieder was. "The Lady"
The Lady (2011) - Kinostart - Kino-Trailer - DVD - Blu-ray - Filmstarts"The Lady" erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Freiheitskämpferin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und ihres Mannes Michael Aris
ab 15. März im Kino!
VG
Taunusianer
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Geändert von Taunusianer (10.01.2012 um 22:33 Uhr)
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